Für alle, die eine selbständige Existenz gründen wollen.
Für alle, die eine selbständige Existenz gründen wollen.
Die Industrie- und Handelskammer Dresden, Regionalbüro Riesa, lädt zum SAB-Sprechtag (Einzelgespräche) nach Riesa ein.
Nur zehn Prozent der Betriebe sehen eine schlechte Geschäftslage.
Der Stahlhersteller will früh nach guten Azubis suchen. Die Schüler dürfen deshalb zum Praktikum ins Werk kommen. Doch auch die Schule profitiert.
Das kleine Gewerbegebiet in Coswigs Süden füllt sich allmählich. Damit wird an anderer Stelle Platz, um große Pläne zu realisieren.
Das neue Reparaturmaterial wird bis nach Rumänien nachgefragt, auch in der Region regt sich Interesse.
Krisenzeiten sind für Jürgen Vater günstiger. „Wenn Unternehmen schließen, ergeben sich daraus oft Möglichkeiten für Existenzgründer“, erklärt der Geschäftsführer des ICM.
Matthias Schuh ist der beste Jungwinzer des Kontinents. Nach Abschluss einer Weinbauschule will er wieder ins Weingut der Eltern.
Das amerikanische Unternehmen Ervin Industries schafft in Glaubitz 40 Arbeitsplätze.
Rime Blechverarbeitung in Riesa hat Millionen in neue Technik investiert.
Der 50-millionste Becher der Nussnougatcreme wird diese Woche in Radebeul abgefüllt. Bei dem Süßwarenhersteller geht der Umsatz stetig nach oben.
Sieben Firmen haben sich bereits angesiedelt. Gesucht werden weitere innovative Unternehmen. Insgesamt könnten bis zu 200 Arbeitsplätze entstehen.
Die neue Polysilizium-Anlage wurde gestern offiziell übergeben. Noch sind die Ausbaumöglichkeiten am Standort Nünchritz nicht erschöpft. Es gab aber auch Proteste.
Lutz Heimrich handelt in Coswig online mit Premium-Weinen. Seinen IQ von über 130 hält er für wenig hilfreich. Er vertraut auf seinen Bauch.
Mit der Beteiligung am Girls Day versucht man bei Mannesmann, langsam eine Kehrtwende einzuleiten und mehr Mädchen zur Ausbildung zu gewinnen.
Eva Martius ist erfolgreiche Apothekerin. Jetzt baut sie sich sogar ein Gesundheitszentrum.
Der Baustoff-Handel übernimmt die frühere Einkaufsgenossenschaft in Glauchau.Deren Mitglieder werden ausgezahlt. Ab Mai wird zudem in Riesa neu gebaut.
Mit Cosid-Produkten werden dieses Jahr Eisenbahnen in der Türkei und Österreich ausgerüstet. Die Pariser Metro testet sie schon auf zwei Linien.
Meissen expandiert nach Mailand. Seit gestern gibt es dort eine besondere Villa.
Der 24-jährige Matthias Schuh vom Weingut Walter Schuh in Sörnewitz hat den Wettbewerb der Weinbauschulen Europas European Wine Championship im italienischen Ascoli Piceno gewonnen.
Vor allem für Bauherren bietet die Gewerbemesse am 21. und 22. April Interessantes. Auch ein ganz besonderer Gast wird in Staucha erwartet.
Zu den erfolgreichen Sachsen gehört das Zentrum für Technologiestrukturentwicklung Region Riesa-Großenhain GmbH Glaubitz.
Im Gewerbegebiet entsteht eine ganz besondere Halle. In Bau und Ausstattung sollen 9,3 Millionen Euro investiert werden.
Die Lese im vorigen Herbst brachte 24000 Hektoliter in einer Spitzenqualität, so der Weinbauverband. Beim Sponsoring gehen die Winzer neue Wege.
Die Auftragslage brummt. Bis zum Sommer sollen noch 40 weitere Leute eingestellt werden.
Die UKA-Gruppe, mit Hauptsitz in Meißen, wird nach ihrem erfolgreichen Messedebüt im vergangenen Jahr erneut an der Hannover Messe im April teilnehmen.
„Zum Wohl!“ hieß es gestern beim Anstich des traditionellen Maibocks der Schwerter Brauerei.
Der Stahlkocher liefert dem Stromhersteller künftig Wärmeenergie. Dafür wird eine Pipeline von Gröba nach Merzdorf gebaut. Nicht nur die beiden Unternehmen profitieren davon.
Zum ersten Mal werden auf Schloss Wackerbarth die neuen Weine gemeinsam mit anderen Winzern aus dem Elbtal präsentiert.
Im Elbland wächst die Zahl kleiner Bierhersteller, die individuelle Spezialitäten kreieren. Als Konkurrenten sehen sie sich nicht.
Am Sonnabend wurden die Sieger des 22. sächsischen Landeswettbewerbs Jugend forscht im BMW Werk Leipzig gekürt.
Das neue alkoholfreie Getränk gibt es ab nächster Woche mit Orangen- oder Holunder-Geschmack.
Die Insolvenz der Firma ist überwunden. Das Geschäft brummt. Auch eine spezielle Flugfeldtechnik wird weiter produziert.
Die Arbeiten für eine neue Fertigungshalle an der Ziegelstraße haben begonnen. Das Unternehmen Pfrang-Tec will bis Jahresende 9,3 Millionen Euro in den neuen Standort investieren.
Die Elbtal-Tiefkühlkost hat mit 150 Mitarbeitern so viele wie noch nie seit der Wende. Die Energiekosten belasten den Betrieb aber.
Der Jahresabschluss fällt ordentlich aus. Derzeit stecken die Mitarbeiter voll in der Nougatherstellung.
Duravit ist Spitzenreiter im Bereich Sanitärkeramik.
Die Firma Biocrea verkauft Rechte an Wirkstoffen und sucht nach finanzkräftigen Partnern.
Der Metallbaubetrieb hat über ein Jahr um sein Überleben gekämpft. Jetzt steht der Notartermin unmittelbar bevor.
In Meißen werden wieder Seminare für Existenzgründer angeboten.
Erstmals gibt es am 11. Juli in der Stadt einen Tag nur für Unternehmerinnen. Die SZ sprach mit Heike Hofmann von der IHK über den Grund.
Die Laborgemeinschaft Dr. Staber & Kollegen im Gewerbegebiet stellt Krankheitserreger fest und testet auch auf Vaterschaft.
Die Stadt tritt jetzt dem Verein Biosaxony bei und geht mit einer speziellen Gewerbefläche zur Messe.
Das Radebeuler Unternehmen „Pocketbook Readers GmbH“ will den Markt der eBook-Reader aufmischen und hat dazu kürzlich sein neues Flaggschiff der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch im Segment der Tablet-PC will die Firma den Global-Playern Paroli bieten.
Am Flugplatz gibt es die größte zusammenhängende, ebene Industriefläche in Sachsen. Bislang hat das nichts genützt.
Die Schwerter Brauerei bringt mit dem Urhell eine neue Bierspezialität auf den Markt. Es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln.
Das zehnköpfige Team stellt eine Paste her, die Operationen an Knochen einfacher macht.
Pascalina Kurtzke, die Frau des Meissen-Chefs, hat die nächste Juwelen-Kollektion der Manufaktur präsentiert.
Unter dem Motto „Schau rein!“ findet im März eine Woche der offenen Unternehmen statt. Die Betriebe hoffen auf ihren Berufsnachwuchs.
Die ganze Vielfalt des Laminats zeigte gestern der SächsischeBaustammtisch. Viel mehr als das Angebot im Baumarkt.
Technische Keramik aus Meißen ist weltweit gefragt, nicht nur wegen ihrer besonderen Eigenschaften.
Die zweite Ausbildungsbörse findet am 3.März von 10 bis 15 Uhr im Gewerbegebiet Klipphausen statt.
Das Unternehmen will im Sommer 2012 ein Schnellrestaurant in der Muldestadt errichten.
Es gibt Gespräche über die mögliche Ansiedlung eines potenziellen Investors. Der Zweckverband hat ein Angebot unterbreitet. Wird es angenommen?
Eine Berliner Beteiligungs-Gesellschaft hat den Fahrzeugzulieferer übernommen. Das Unternehmen mit 300 Mitarbeitern soll wieder profitabel werden.
Die zur LST-Gruppe gehörende Lomma GmbH will eine neue Lagerhalle bauen und die Kranbahn erweitern.
Beteiligungskapital ermöglicht Wachstum
Die LST-Group ging im Mai 2011 als Gewinner aus den Übernahmeverhandlungen um das insolvente Unternehmen hervor. Früher waren 60 Mitarbeiter bei Lomma tätig, heute sind es immerhin schon 90 Angestellte.
Der beste Kraftfahrzeugsmechatronikerlehrling in Ostsachsen ist in Riesa ausgebildet worden.
Das Herstellen der Nuss-Nougat-Creme Nudossi ist neuerdings ein Ein-Mann-Prozess. Der Familienbetrieb hat groß investiert und noch einiges vor.
Im Meißner Werk des Sanitärkeramik-Herstellers ist die Zeit der Kurzarbeit vorbei. Hier entstehen neue Serien fürs Bad und WC.
Wirtschaftsförderung
Region Meißen GmbH
Neugasse 39 / 40
01662 Meißen
| Telefon: | +49 (0) 3521 4058-73 / -74 |
| Fax: | +49 (0) 3521 4058-75 |
| E-Mail: | post@wrm-gmbh.de |
Verfügbare Flächen und Objekte im
Landkreis Meißen
Ein Kontaktnetzwerk für Unternehmen im
Landkreis Meißen